Wochenplan
Montag bis Freitag, Menü 1 und 2, mit Suppe, Hauptspeise, Beilage und Allergenen. Preis einmal je Menü. «Woche kopieren» übernimmt die Vorwoche samt geschlossenen Tagen.
Eine QuelleDas Innbisstro Beermeister in Innsbruck betrieb seine Bildschirme mit zwei zugekauften Programmen, eines davon dauerhaft kostenpflichtig. Heute läuft alles auf einem kleinen Gerät im Haus: Menüplan einmal eintragen, vier Bildschirme wechseln zur eingestellten Zeit von selbst.

Im Einsatz waren zwei Programme nebeneinander: ein Cloud-Dienst mit laufenden Lizenzkosten und die Verwaltungssoftware des Displayherstellers. Ohne bezahlte Lizenz lässt letztere nur 24 Stunden im Voraus planen. Eine Woche im Voraus zu planen war also keine Frage der Bedienung, sondern eine Sperre.
Der Ausweg des Herstellers wäre der USB-Stick gewesen: pro Änderung, pro Bildschirm, einmal hingehen und stecken. Bei vier Geräten und wöchentlich wechselndem Menü ist das keine Lösung. Dazu kam die teuerste Erfahrung des Betriebs — auf den alten Displays hatten sich Bildinhalte eingebrannt.
Der Wunsch war entsprechend klar formuliert: einfach, lokal, herstellerunabhängig, ohne Cloud, ohne laufende Lizenzkosten. Und mitwachsend, statt einmal groß gekauft.
Laufende Lizenzkosten, Planung nur 24 Stunden im Voraus, Änderungen sonst nur per USB-Stick an jedem Gerät einzeln.
Wochenplan im Browser pflegen, vier Bildschirme folgen automatisch. Beide zugekauften Programme sind aus dem Arbeitsablauf verschwunden.
Der Menüplan wird an einer Stelle erfasst. Alles andere — Bildschirmausgabe, Zeitsteuerung, Vorschau — bedient sich daraus.
Montag bis Freitag, Menü 1 und 2, mit Suppe, Hauptspeise, Beilage und Allergenen. Preis einmal je Menü. «Woche kopieren» übernimmt die Vorwoche samt geschlossenen Tagen.
Eine QuelleFreie Arbeitsfläche in Quer- oder Hochformat. Text, Datenfelder, Bilder, Flächen und Linien ziehen und ausrichten. Datenfelder holen sich den Inhalt selbst aus dem Wochenplan.
Gestaltung im HausSofort-Anzeige, Sonderzeiträume wie Betriebsurlaub, Regeln nach Wochentag und Zeitfenster, Standard-Playlist und eine Rückfallebene. Was gewinnt, ist immer erklärbar.
Mo–Fr bis 13:30Die Kacheln trennen ausdrücklich, was geplant ist und was das Gerät zuletzt gemeldet hat. Ein Bildschirm ohne Meldung heißt «zuletzt gemeldet», nicht «spielt».
Ehrliche StatusanzeigeBeides als Layout-Elemente. Neue Nachrichtenquellen sind zunächst ausgeschaltet und das Einschalten fragt zurück — fremde Inhalte im Lokal brauchen eine Erlaubnis.
ZusatzinhalteJeder Player hält seinen Plan lokal vor und spielt bei Server- oder Netzausfall weiter. Ein schwarzer Bildschirm aus Versehen ist ausgeschlossen — dunkel wird ein Schirm nur, wenn eine Regel das sagt.
Abendregelung

Gezählte Größen aus dem Projektstand. Sie beschreiben den Umfang der Arbeit, nicht eine gemessene Wirkung im Betrieb.
Beim ersten echten Bildschirm vor Ort saß der Inhalt nach rechts unten verschoben und war am Rand abgeschnitten. Auf jedem Entwicklungsrechner sah dieselbe Seite korrekt aus. Die Ursache lag im Panel: Das 43-Zoll-Gerät meldet dem Browser eine deutlich kleinere Fläche bei dreifacher Pixeldichte. Die Anzeigefläche war damit größer als der Platz, den sie bekam — und der Browser richtet etwas Größeres zum Anfang hin aus statt mittig.
Behoben war das schnell. Wichtiger war die Konsequenz: Die Diagnoseansicht nennt seither Fenstergröße, Pixeldichte und Skalierung im Klartext. Dieselbe Frage kostet künftig fünf Sekunden statt zwei Stunden.
Tests sichern, was man kennt. Der erste Tag vor Ort zeigt den Rest.
Laufende Lizenzen fallen selten auf, weil sie klein sind und nie aufhören. Im ersten Gespräch rechnen wir gemeinsam nach, was ein Eigenbau kosten würde und ab wann er günstiger ist. Das Gespräch kostet nichts.
Unverbindlich · Festpreis vor dem ersten Handgriff · keine Stundenabrechnung